Keller und Bodenplatten dauerhaft vor Feuchtigkeit und Radon schützen.
Anwendungsbereiche TAMUSEAL
Je nach Schadensbild kommen unterschiedliche TAMUSEAL-Verfahren (WTA-zertifiziert) zum Einsatz. Sie dringen in Wände und Böden ein und schützen Kellerwände und Bodenplatten vor eindringender Feuchtigkeit, erhalten die Bausubstanz und schaffen die Grundlage für trockene, dauerhaft nutzbare Räume.
Keller Bodenplatte
Probleme
Schimmel, muffiger Geruch, Salzausblühungen, feuchte Wände, abblätternder Putz, Risse im Mauerwerk, eindringendes Grundwasser
Gefahren
Mauerwerk zersetzt sich, gesundheitsschädlicher Schimmel und Hausschwamm bilden sich
Ursachen
Kondensation, marodes Mauerwerk, undichte Bodenplatte, drückendes Wasser, defekte Horizontalsperre
Standardverfahren
Je nach Schadensbild kommen für Kellerwände und Bodenplatten unterschiedliche TAMUSEAL-Verfahren zum Einsatz. Welche Lösung geeignet ist, richtet sich nach Bauteil, Feuchtigkeitsbelastung und den baulichen Gegebenheiten.
Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte
Weitere Verfahren
Je nach Gebäude und Nutzung können auch weitere TAMUSEAL-Verfahren sinnvoll sein. Das mineralische Aussenverfahren kann in bestimmten Fällen auch im Innenbereich z. B. bei speziellen baulichen Anforderungen eingesetzt werden und unterstützt dort das Austrocknen feuchter Bauteile. Dabei sollte auf eine ausreichende Belüftung der Räume geachtet werden.
Nicht sicher, wie Ihr Keller dauerhaft trocken wird?
Feuchtigkeit verursacht langfristige Schäden an der Bausubstanz, beeinträchtigt das Raumklima und kann den Wert einer Immobilie erheblich mindern. Mit den abgestimmten TAMUSEAL-Verfahren lassen sich Kellerwände und Bodenplatten dauerhaft schützen – ohne unnötige Eingriffe und passend zum jeweiligen Schadensbild.
Jedes Gebäude stellt andere Anforderungen. Wir analysieren Ihren Keller vor Ort und empfehlen das passende TAMUSEAL-Verfahren.
Gemeinsam finden wir die Lösung, die technisch und wirtschaftlich am besten zu Ihrem Gebäude passt.
Warum TAMUSEAL?
Schadensanalyse
passende Lösung
dauerhafter Schutz
15 Jahre Garantie
Gebäude analysieren lassenBelastungen durch Feuchtigkeit und Schimmel
Feuchtigkeit kann Gebäude schädigen und die Gesundheit belasten. Auch Radon stellt ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar.
TAMUSEAL analysiert die Ursachen fachgerecht auf Basis aktueller bauphysikalischer Erkenntnisse und setzt gezielt abgestimmte, mehrschichtige Systemlösungen ein. Je nach Bauteil und Situation kommen mineralische Abdichtungssysteme für Boden und Wände oder flächige Abdichtungssysteme für Terrassen, Balkone, Decken und andere Bauteile zum Einsatz – immer passend zum jeweiligen Schadensbild.
Innenräume als zentraler Lebensraum
Menschen verbringen den Großteil ihres Tages in Innenräumen wie Wohnungen, Arbeitsplätzen oder anderen Gebäuden. Studien zufolge sind es im Durchschnitt etwa 90 % der täglichen Zeit, die wir drinnen verbringen – was die Bedeutung von gesundem Innenraumklima für Wohnen und Arbeiten unterstreicht.
Mehr als 20 % der Haushalte sind von Schimmel betroffen
Laut dem BAG ist jeder vierte bis fünfte Haushalt in der Schweiz von Feuchtigkeits- und Schimmelproblemen betroffen.
(Bundesamt für Gesundheit: Feuchtigkeitsprobleme und Schimmel)
Bis zu 30 % Wertminderung bei dauerhaften Feuchte- und Schimmelschäden
Dauerhafte Feuchte- und Schimmelschäden wirken sich unmittelbar auf den Immobilienwert aus.
Feuchtigkeit beeinträchtigt die Bausubstanz, erhöht den Sanierungsbedarf und mindert die Nutzungs- und Wohnqualität. In der Immobilienbewertung werden solche Schäden als erhebliches Risiko eingestuft, was je nach Ausmaß zu einer Wertminderung von bis zu 30 % des Immobilienwertes führen kann.
Die häufigsten Ursachen für Feuchtigkeit in Gebäuden
Feuchtigkeit in Gebäuden entsteht aus unterschiedlichen Ursachen und wirkt sich je nach Eintrittsweg unterschiedlich aus.
Die Grafik zeigt die häufigsten Wege, über die Feuchtigkeit in Bauwerke gelangt. Zusätzlich können thermische Schwachstellen (Kältebrücken) dazu führen, dass Feuchtigkeit aus der Raumluft an kalten Bauteilen kondensiert und Schimmel entsteht – auch ohne erhöhte Baufeuchte im Bauteil.
Für eine dauerhafte Lösung ist es entscheidend, diese Ursachen klar zu unterscheiden und gezielt zu bewerten. TAMUSEAL analysiert Feuchteprobleme bauteilbezogen, um die Ursache dauerhaft zu unterbinden.
Feuchtigkeit erhöht den Wärmeverlust und kann zu höheren Heizkosten führen
Feuchtigkeit beeinflusst nicht nur die Bausubstanz, sondern auch das energetische Verhalten eines Gebäudes (kann sich auf das gesamte Gebäude auswirken).
Feuchte mineralische Baustoffe leiten Wärme stärker als trockene. Dadurch geht mehr Energie über die Gebäudehülle verloren – und Wandoberflächen bleiben kühler. Räume wirken trotz gleicher Lufttemperatur oft weniger behaglich und werden in der Praxis stärker beheizt (trockene Wände wirken dagegen wärmer und angenehmer).
Je nach Bauweise, Dämmung und Nutzung kann sich dieser Effekt auch auf die Heizkosten auswirken (bauphysikalisch klar belegt: Feuchtigkeit im Mauerwerk erhöht die Wärmeleitung).
Die Reduktion von Feuchtigkeit trägt somit zur Stabilisierung des energetischen Verhaltens eines Gebäudes bei – ganz ohne zusätzlichen Energieeinsatz.
In vier Schritten zu dauerhaft trockenen Räumen
Dauerhafte Abdichtung ist kein Zufall. Entscheidend sind die richtige Analyse, das passende Verfahren und eine fachgerechte Ausführung.
1. Gebäude analysieren

Wir untersuchen die Ursache der Feuchtigkeit direkt am Gebäude und beurteilen, ob Kellerwände, Bodenplatte oder Anschlussbereiche betroffen sind. Bei Bedarf prüfen wir auch Radonbelastungen und wählen das passende TAMUSEAL-Verfahren für Ihr Schadensbild.
2. Lösung planen

Nicht jeder Keller benötigt dieselbe Sanierung. Wir stimmen Verfahren, Aufbau und Ausführung auf Ihr Gebäude ab – zum Beispiel mit Innenabdichtung, Bodenplattenabdichtung oder ergänzenden mineralischen Verfahren, wenn besondere Anforderungen bestehen.
3. Gebäude abdichten
Die Ausführung erfolgt mit dem abgestimmten TAMUSEAL-Verfahren. Je nach Verfahren arbeiten wir direkt im Bauteil, nutzen vorhandene Feuchtigkeit gezielt und vermeiden dadurch aufwendiges Vortrocknen und unnötige Eingriffe in die Bausubstanz.
4. Räume nutzen

Nach Abschluss der Arbeiten sind Keller, Bodenplatten oder andere betroffene Bauteile dauerhaft geschützt. So können Räume wieder trocken, sicher und sinnvoll genutzt werden – als Wohnraum, Hobbyraum, Technikraum, Lagerfläche oder Arbeitsbereich.
