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Historisch

dauerhafte Abdichtung für historische Bauwerke

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a stone tunnel with a walkway
brown and white concrete building near green trees and body of water during daytime

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Henry Luxa
Inhaber TAMUSEAL

Dauerhafte Abdichtung für historische Bauwerke.

Anwendungs­bereiche TAMUSEAL

Historische Bauwerke und Denkmalanlagen stellen je nach Bauweise, Alter, Nutzung und Erhaltungszustand sehr unterschiedliche Anforderungen an die Bauwerksabdichtung. Feuchtigkeit, eindringendes oder drückendes Wasser, aufsteigende Nässe, Salzbelastungen, Frost- und Witterungseinflüsse sowie jahrzehntelange Materialbeanspruchungen können die historische Bausubstanz nachhaltig schädigen und den langfristigen Werterhalt gefährden.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf das jeweilige Bauwerk, die vorhandene Bausubstanz, die historischen Baumaterialien sowie die konkreten bauphysikalischen, konstruktiven und denkmalpflegerischen Anforderungen abgestimmt.

Je nach Bauwerk oder Anlage können auch Fundamente, Sockelbereiche, Kellergewölbe, Natursteinfassaden, Innenhöfe, Terrassen, Stützmauern, Brunnenanlagen, Wasserbecken sowie weitere konstruktive Details in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Ziel ist es, historische Bausubstanz dauerhaft zu schützen, den Feuchtehaushalt nachhaltig zu regulieren und den langfristigen Erhalt wertvoller Bauwerke und Denkmalanlagen zu unterstützen.


Probleme

Aufsteigende Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, feuchte Fundamente, durchfeuchtetes Mauerwerk, Salzbelastungen, Verwitterung von Naturstein, Sandsteinschäden, Frostschäden, feuchte Krypten und Grüfte, undichte Dächer und Dachentwässerungen, Feuchtigkeit in Kirchtürmen, Kondensation, Schimmelbildung, beschädigte Putze und historische Oberflächen

Gefahren

Schädigung historischer Bausubstanz, Abplatzungen und Absandungen an Naturstein, zerstörte Putze und Fugen, Salzschäden im Mauerwerk, Korrosion metallischer Bauteile, Frostsprengungen, Schimmel- und Algenbildung, Beeinträchtigung von Wandmalereien und Ausstattungen, Einschränkung der Nutzung, hohe Sanierungs- und Restaurierungskosten, Verlust historischer und kultureller Werte

Ursachen

Fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, erdberührte Bauteile, Schlagregen, undichte Dächer, beschädigte Dachentwässerungen, fehlerhafte Anschlüsse, eindringendes Oberflächenwasser, Salztransport und Kristallisation, Frost-Tau-Wechsel, Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, jahrhundertelange Materialbeanspruchung, ungeeignete frühere Sanierungsmassnahmen

Lösung

Kirchen, Kapellen, Klöster sowie weitere sakrale Bauwerke stellen aufgrund ihrer historischen Bauweise, der oftmals jahrhundertealten Bausubstanz und der verwendeten Natursteinmaterialien besondere Anforderungen an die Bauwerksabdichtung. Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, aufsteigende Nässe, Salzbelastungen sowie Frost- und Witterungseinflüsse können Mauerwerk, Gewölbe, Fassaden und historische Oberflächen langfristig schädigen.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere feuchtigkeits- oder wasserbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf das jeweilige Bauwerk, die vorhandene Bausubstanz, die Nutzung sowie die konkreten Anforderungen abgestimmt.

Je nach Bauwerk können auch Krypten, Grüfte, Kreuzgänge, Glockentürme, Kirchtürme, Sakristeien, Kellerbereiche, Natursteinfassaden sowie historische Aussenanlagen in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Anforderungen aus Denkmalpflege, Bauphysik und langfristigem Substanzerhalt werden bei der Auswahl des geeigneten Systemaufbaus ebenso berücksichtigt wie die jeweiligen bauwerksspezifischen Rahmenbedingungen.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte  Verfahren Aussen


Probleme

Aufsteigende Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, durchfeuchtete Wehrmauern, feuchte Bastionen, beschädigte Ringmauern, Hangwasser, durchnässte Felsgründungen, Verwitterung von Naturstein, Absandungen, Frostschäden, beschädigte Mauerkronen, feuchte Kasematten, feuchte Gewölbe, undichte Türme, Wasserburgen, Burggräben, beschädigte Entwässerungssysteme

Gefahren

Schädigung historischer Wehranlagen, Verlust der Tragfähigkeit einzelner Mauerbereiche, Lockerung von Natursteinmauerwerk, Abplatzungen und Absandungen, Frostsprengungen, Salzschäden im Naturstein, Rissbildungen, Unterspülungen von Fundamenten, Durchfeuchtung erdberührter Bauwerke, Korrosion metallischer Verankerungen, fortschreitender Substanzverlust, hohe Restaurierungs- und Sicherungskosten

Ursachen

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, Hangwasser, drückendes Wasser, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, Schlagregen, jahrhundertelange Witterungseinflüsse, offene Mauerkronen, undichte Fugen, beschädigte Dach- und Entwässerungssysteme, gestörter Wasserhaushalt von Wasserburgen und Burggräben, Salztransport und Kristallisation, Frost-Tau-Wechsel, fehlerhafte frühere Sanierungen, unzureichende Wasserableitung

Lösung

Burgen, Festungen und historische Wehranlagen sind aufgrund ihrer exponierten Lage, massiven Natursteinkonstruktionen sowie häufig erdberührten Bauteile dauerhaft hohen Feuchtigkeits- und Witterungsbelastungen ausgesetzt. Hangwasser, Schlagregen, Frost, Salzbelastungen sowie eindringendes oder drückendes Wasser können Wehrmauern, Türme, Gewölbe, Fundamente und historische Natursteinkonstruktionen langfristig schädigen.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf die vorhandene Bausubstanz, die topografischen Gegebenheiten sowie die jeweiligen bauphysikalischen und konstruktiven Anforderungen abgestimmt.

Je nach Bauwerk können auch Wehrmauern, Ringmauern, Bastionen, Türme, Kasematten, Gewölbe, Kellerbereiche, Felsgründungen, Stützmauern, Wasserburgen, Burggräben sowie historische Entwässerungssysteme in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Anforderungen aus Denkmalpflege, Bauphysik und langfristigem Substanzerhalt werden bei der Auswahl des geeigneten Systemaufbaus ebenso berücksichtigt wie die jeweiligen bauwerksspezifischen Rahmenbedingungen.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte Verfahren Aussen


Probleme

Durchfeuchtete Sockel- und Kellergeschosse, eindringendes Wasser über Terrassen und Freitreppen, undichte Innenhöfe und Hofflächen, Feuchtigkeit hinter Stuck und Wandmalereien, beschädigte Gesimse und Balustraden, Salzbelastungen im Mauerwerk, Naturstein- und Marmorschäden, feuchte Gewölbe und Untergeschosse, undichte Springbrunnen und Wasserbecken, Wasserverluste in historischen Leitungsnetzen, durchfeuchtete Grotten und Kaskaden, beschädigte Stützmauern und Gartenanlagen, Feuchtigkeit in Orangerien, historischen Gewächshäusern, Palmenhäusern und Glashäusern, Kondensation in selten genutzten oder wechselnd beheizten Räumen

Gefahren

Schädigung historischer Bausubstanz, Ablösung und Verlust von Stuckaturen, Beschädigung von Fresken und Wandmalereien, Verformung von Parkettböden, Holzvertäfelungen und historischen Ausstattungen, Korrosion verdeckter Metallteile und Verankerungen, Absandungen und Abplatzungen an Naturstein und Marmor, Salz- und Frostschäden an Fassaden, Gesimsen und Balustraden, Durchfeuchtung repräsentativer Innenräume, Schädigung historischer Gewölbe und Decken, Unterspülungen im Bereich von Schlossgärten und Parkanlagen, Beeinträchtigung historischer Brunnenanlagen und Wasserspiele, hohe Restaurierungs- und Sanierungskosten, Verlust kulturhistorisch wertvoller Bau- und Ausstattungselemente

Ursachen

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, erdberührte Sockel- und Untergeschosse, undichte Dachflächen und verdeckte Dachentwässerungen, mangelhafte Anschlüsse an Terrassen, Balkonen und Freitreppen, beschädigte Fugen an Gesimsen, Balustraden und Natursteinfassaden, Schlagregen und Witterungseinflüsse, Wasserstau in Innenhöfen, undichte Springbrunnen, Wasserbecken und Kaskaden, gealterte historische Rohr- und Kanalsysteme, gestörte Entwässerung von Schlossgärten und Parkanlagen, Salztransport und Kristallisation, Frost-Tau-Wechsel, ungeeignete frühere Sanierungsmassnahmen, Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen

Lösung

Schlösser, Palais, Herrenhäuser und historische Residenzen stellen aufgrund ihrer repräsentativen Architektur, wertvollen Innenausstattungen sowie oftmals weitläufigen Schlossanlagen besondere Anforderungen an die Bauwerksabdichtung. Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, aufsteigende Nässe, Salzbelastungen sowie Frost- und Witterungseinflüsse können nicht nur Mauerwerk, Gewölbe und Natursteinfassaden schädigen, sondern auch Stuckdecken, Wandmalereien, Fresken, Holzvertäfelungen, Parkettböden und weitere kunsthistorisch bedeutende Ausstattungselemente dauerhaft beeinträchtigen.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf die vorhandene Bausubstanz, die historischen Baumaterialien, die Nutzung der Gebäude sowie die jeweiligen bauphysikalischen und denkmalpflegerischen Anforderungen abgestimmt.

Je nach Schlossanlage können auch Innenhöfe, Terrassen, Freitreppen, Balkone, Balustraden, Sockelbereiche, Keller, Gewölbe, Stützmauern, Orangerien, historische Gewächshäuser, Palmenhäuser und Glashäuser in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Schlossgärten und Parkanlagen umfassen häufig zusätzliche wasserführende Bauwerke wie Springbrunnen, Wasserspiele, Kaskaden, Grotten, Kanäle, Teiche, Wasserbecken, historische Leitungsnetze sowie unterirdische Versorgungssysteme. Diese erfordern eine objektspezifische Betrachtung von Abdichtung, Wasserführung, Materialverträglichkeit und langfristigem Substanzerhalt.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte Verfahren Aussen


Probleme

Feuchte Depot- und Magazinräume, eindringendes Wasser in Ausstellungsbereichen, durchfeuchtete Keller und Untergeschosse, hohe oder schwankende Luftfeuchtigkeit, Kondensation in Ausstellungsräumen und Vitrinen, Feuchtigkeit in Archiven und Sammlungsräumen, undichte Dächer und Oberlichter, beschädigte Gewölbe und Fundamente, Feuchtigkeit in historischen Bauernhäusern, Werkstätten, Mühlen und Nebengebäuden von Freilichtmuseen, durchfeuchtete Brunnen-, Wasser- und Gartenanlagen

Gefahren

Schädigung historischer Sammlungen und Exponate, Schimmelbildung an Ausstellungsobjekten, Beschädigung von Gemälden, Skulpturen, Möbeln und Textilien, Verformung hygroskopischer Materialien, Korrosion metallischer Exponate, Salz- und Frostschäden an historischen Bauwerken, Schädigung von Archiven und Dokumenten, Beeinträchtigung sensibler Depot- und Magazinbereiche, Einschränkung des Museumsbetriebs, Verlust unwiederbringlicher Kulturgüter und Sammlungen

Ursachen

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, erdberührte Keller und Depoträume, eindringendes Wasser über Dächer, Oberlichter und Fassaden, undichte Leitungen und wasserführende Anlagen, unzureichende Entwässerung, Schlagregen und Witterungseinflüsse, Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, Kondensation infolge ungeeigneter Klimaführung, Salztransport und Kristallisation, ungeeignete frühere Sanierungsmassnahmen

Lösung

Museen, Ausstellungshäuser, Archive sowie Freilichtmuseen stellen besonders hohe Anforderungen an den Schutz ihrer Gebäude und Sammlungen. Feuchtigkeit, eindringendes Wasser sowie unkontrollierte Schwankungen der Luftfeuchtigkeit können nicht nur die historische Bausubstanz, sondern auch empfindliche Exponate, Archive und Sammlungsbestände dauerhaft schädigen. Für den langfristigen Erhalt kulturhistorisch wertvoller Objekte ist daher ein dauerhaft kontrollierter Feuchtehaushalt von zentraler Bedeutung.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf die vorhandene Bausubstanz, die Nutzung als Museums-, Depot- oder Archivgebäude sowie die jeweiligen bauphysikalischen und konservatorischen Anforderungen abgestimmt.

Je nach Museumsanlage können auch Depot- und Magazinräume, Archive, Keller, Gewölbe, Innenhöfe, historische Ausstellungsgebäude sowie Freilichtmuseen mit Bauernhäusern, Scheunen, Werkstätten, Mühlen und weiteren historischen Nebengebäuden in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Auch Brunnenanlagen, Wasserbecken, Teiche, Gartenanlagen und historische Leitungsnetze innerhalb von Museumsarealen erfordern häufig eine objektspezifische Betrachtung von Abdichtung, Wasserführung, Materialverträglichkeit und langfristigem Substanzerhalt.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte Verfahren Aussen


Probleme

Feuchte Sockelbereiche, durchfeuchtete Fundamente, eindringendes Wasser in Unterbauten, beschädigte Podeste und Treppenanlagen, Feuchtigkeit in Mausoleen und Gedenkstätten, durchnässte Gewölbe und Untergeschosse, Salzbelastungen im Naturstein, Verwitterung von Sandstein und Betonwerkstein, Frostschäden, beschädigte Brunnenanlagen und Wasserbecken, Durchfeuchtung von Stützmauern und Einfassungen

Gefahren

Schädigung historischer Denkmalanlagen, Abplatzungen und Absandungen an Naturstein, Frost- und Salzschäden, Rissbildungen im Sockelbereich, Unterspülung von Fundamenten, Korrosion metallischer Verankerungen, Schädigung historischer Grab- und Gedenkanlagen, Verlust der Standsicherheit einzelner Bauteile, hohe Restaurierungs- und Erhaltungskosten, Verlust kulturhistorisch bedeutender Bauwerke

Ursachen

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, erdberührte Fundamente, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, Schlagregen und Witterungseinflüsse, Oberflächenwasser, beschädigte Entwässerungssysteme, Salztransport und Kristallisation, Frost-Tau-Wechsel, Alterungsprozesse der Baustoffe, ungeeignete frühere Sanierungsmassnahmen

Lösung

Denkmäler, Gedenkstätten, Mausoleen, Ehrenhallen sowie weitere historische Denkmalanlagen stellen aufgrund ihrer oftmals freibewitterten Lage und ihrer wertvollen Bausubstanz besondere Anforderungen an die Bauwerksabdichtung. Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, aufsteigende Nässe, Salzbelastungen sowie Frost- und Witterungseinflüsse können Fundamente, Sockelbereiche, Podeste, Natursteinflächen und weitere mineralische Bauteile langfristig schädigen.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Fundamentflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf die vorhandene Bausubstanz, die verwendeten Materialien sowie die jeweiligen bauphysikalischen und denkmalpflegerischen Anforderungen abgestimmt.

Je nach Denkmalanlage können auch Fundamente, Sockelbereiche, Treppenanlagen, Podeste, Stützmauern, Einfassungen, Brunnenanlagen, Wasserbecken, unterirdische Bauwerke, Gewölbe, Besucherbereiche sowie technische Nebenräume in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Anforderungen aus Denkmalpflege, Bauphysik und langfristigem Substanzerhalt werden bei der Auswahl des geeigneten Systemaufbaus ebenso berücksichtigt wie die jeweiligen objektspezifischen Rahmenbedingungen.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte  Verfahren Aussen


Probleme

Aufsteigende Feuchtigkeit, feuchte Keller und Gewölbekeller, durchfeuchtete Sockelbereiche, eindringendes Wasser, beschädigte Naturstein- und Ziegelfassaden, Feuchtigkeit in Fachwerkkonstruktionen, Salzbelastungen im Mauerwerk, beschädigte Putze und historische Oberflächen, undichte Balkone, Terrassen und Treppenanlagen, Feuchtigkeit in Innenhöfen, Schimmelbildung, Kondensation und unzureichende Austrocknung historischer Bausubstanz

Gefahren

Schädigung historischer Bausubstanz, Abplatzungen und Absandungen an Naturstein und Ziegelmauerwerk, Zerstörung historischer Putze und Fugen, Schimmelbildung in Wohnräumen, Korrosion metallischer Bauteile, Frostschäden an Fassaden und Sockeln, Verformung von Holzbalken und Holzböden durch Feuchtigkeit, Einschränkung der Wohnqualität, hohe Sanierungs- und Restaurierungskosten, Verlust historischer Bau- und Ausstattungselemente

Ursachen

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, erdberührte Keller- und Sockelbereiche, Schlagregen und Witterungseinflüsse, undichte Dach- und Entwässerungssysteme, beschädigte Anschlüsse an Balkonen und Terrassen, Salztransport und Kristallisation, Frost-Tau-Wechsel, ungeeignete frühere Sanierungsmassnahmen, dampfdichte Beschichtungen und Putzsysteme, gestörte Bauphysik historischer Gebäude

Lösung

Historische Wohngebäude, Bürgerhäuser, Stadthäuser, Villen und Wohnhäuser stellen aufgrund ihrer oftmals jahrhundertealten Bausubstanz und ihrer traditionellen Bauweise besondere Anforderungen an die Bauwerksabdichtung. Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, aufsteigende Nässe, Salzbelastungen sowie Frost- und Witterungseinflüsse können Mauerwerk, Natursteinfassaden, Gewölbe, historische Putze und weitere mineralische Bauteile langfristig schädigen.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf die vorhandene Bausubstanz, die historischen Baumaterialien, die Nutzung sowie die jeweiligen bauphysikalischen und denkmalpflegerischen Anforderungen abgestimmt.

Je nach Gebäude können auch Keller, Gewölbekeller, Sockelbereiche, Innenhöfe, Natursteinfassaden, Balkone, Terrassen, Treppenanlagen, Stützmauern sowie weitere historische Aussenanlagen in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Anforderungen aus Denkmalpflege, Bauphysik und langfristigem Substanzerhalt werden bei der Auswahl des geeigneten Systemaufbaus ebenso berücksichtigt wie die jeweiligen objektspezifischen Rahmenbedingungen.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte Verfahren Aussen


Probleme

Aufsteigende Feuchtigkeit, durchfeuchtete Natursteinfundamente, feuchte Stall- und Scheunenböden, eindringendes Wasser, beschädigte Sockelbereiche, Feuchtigkeit in Mühlen und Mühlgräben, Salzbelastungen im Mauerwerk, Verwitterung historischer Naturstein- und Ziegelfassaden, beschädigte Gewölbe und Keller, Feuchtigkeit in Remisen, Speichern und Werkstätten, undichte Hofflächen, Hofentwässerungen und Wirtschaftshöfe

Gefahren

Schädigung historischer Bausubstanz, Frost- und Salzschäden, Absandungen und Abplatzungen an Naturstein und Ziegelmauerwerk, Zerstörung historischer Putze und Fugen, Durchfeuchtung tragender Mauerwerke, Korrosion metallischer Bauteile und Verankerungen, Schädigung historischer Holzkonstruktionen, Einschränkung der Nutzung, hohe Restaurierungs- und Sanierungskosten, Verlust historischer Wirtschaftsarchitektur

Ursachen

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, erdberührte Fundamente und Stallbereiche, Hangwasser, Schlagregen und Witterungseinflüsse, beschädigte Dach- und Hofentwässerungen, Mühlgräben und wasserführende Anlagen, Salztransport und Kristallisation, Frost-Tau-Wechsel, jahrzehntelange Feuchtigkeitsbelastung durch landwirtschaftliche oder gewerbliche Nutzung, ungeeignete frühere Sanierungsmassnahmen

Lösung

Historische Wirtschaftsgebäude wie Scheunen, Stallanlagen, Mühlen, Brauereien, Keltereien, Speicher, Remisen, Werkstätten, Schmieden oder historische Fabrikgebäude wurden ursprünglich für landwirtschaftliche, handwerkliche oder gewerbliche Zwecke errichtet und weisen häufig eine andere Bauweise als historische Wohngebäude auf. Hohe Feuchtigkeitsbelastungen, grosse Dachflächen, offene Konstruktionen sowie jahrzehntelange Nutzung stellen besondere Anforderungen an die Bauwerksabdichtung.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf die vorhandene Bausubstanz, die ursprüngliche Nutzung sowie die jeweiligen bauphysikalischen und konstruktiven Anforderungen abgestimmt.

Je nach Bauwerk können auch Natursteinfundamente, Stall- und Scheunenböden, Gewölbekeller, Mühlanlagen, Hofflächen, Hofentwässerungen, Stützmauern sowie weitere wasserführende Bauwerke in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Anforderungen aus Denkmalpflege, Bauphysik und langfristigem Substanzerhalt werden bei der Auswahl des geeigneten Systemaufbaus ebenso berücksichtigt wie die jeweiligen objektspezifischen Rahmenbedingungen.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte Verfahren Aussen


Probleme

Aufsteigende Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, drückendes Wasser, durchfeuchtete Gewölbe, feuchte Kellerwände und Kellerböden, hohe Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Salzbelastungen im Mauerwerk, Verwitterung von Naturstein und Ziegeln, Schimmelbildung, beschädigte Gewölbekappen, Feuchtigkeit in historischen Weinkellern, Bierkellern, Lagerkellern, Eiskellern, Zisternen und Wasserspeichern

Gefahren

Schädigung historischer Gewölbekonstruktionen, Salz- und Frostschäden, Abplatzungen und Absandungen an Naturstein und Ziegelmauerwerk, Schimmel- und Algenbildung, Korrosion metallischer Bauteile, Verringerung der Tragfähigkeit geschädigter Gewölbe, Einsturz einzelner Mauerbereiche, Beeinträchtigung historischer Lager- und Versorgungseinrichtungen, hohe Restaurierungs- und Sanierungskosten, Verlust historischer Bausubstanz

Ursachen

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, drückendes Wasser, erdberührte Bauteile, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, Hangwasser, unzureichende Entwässerung, Salztransport und Kristallisation, Frost-Tau-Wechsel, dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit, unzureichende Belüftung, jahrhundertelange Feuchtigkeitsbelastung, ungeeignete frühere Sanierungsmassnahmen

Lösung

Historische Kellergewölbe wurden über Jahrhunderte als Wein- und Bierkeller, Vorrats- und Lagerkeller, Eiskeller, Klosterkeller, Zisternen oder Wasserspeicher genutzt. Aufgrund ihrer erdberührten Bauweise sowie der dauerhaft hohen Feuchtigkeitsbelastung stellen sie besondere Anforderungen an die Bauwerksabdichtung. Eindringendes oder drückendes Wasser, kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, Salzbelastungen sowie dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit können Gewölbe, Natursteinmauerwerk und weitere mineralische Bauteile langfristig schädigen. Die Untersuchung und Bewertung historischer Keller zeigt zudem, dass hohe Luftfeuchtigkeit, geringe Luftzirkulation und dauerhaft feuchte Wände zu den zentralen Herausforderungen beim Erhalt unterirdischer Bauwerke gehören.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf die vorhandene Bausubstanz, die historischen Baumaterialien sowie die jeweiligen bauphysikalischen und konstruktiven Anforderungen abgestimmt.

Je nach Bauwerk können auch Gewölbekeller, Weinkeller, Bierkeller, Lagerkeller, Eiskeller, Zisternen, Wasserspeicher, Brunnenstuben, historische Versorgungsgänge sowie weitere unterirdische Bauwerke in das Abdichtungskonzept einbezogen werden. Anforderungen aus Denkmalpflege, Bauphysik und langfristigem Substanzerhalt werden bei der Auswahl des geeigneten Systemaufbaus ebenso berücksichtigt wie die jeweiligen objektspezifischen Rahmenbedingungen.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte Verfahren Aussen


Probleme

Feuchtigkeit bei Nutzungsänderungen, fehlende oder unzureichende Bauwerksabdichtung, aufsteigende Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, erdberührte Bauteile, feuchte Keller und Gewölbe, geänderte Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse, Kondensation, Salzbelastungen im Mauerwerk, fehlende Abdichtung unter neuen Bodenaufbauten, wasserbeanspruchte Nassbereiche, Durchdringungen für Haustechnik, Anschlüsse zwischen historischem Bestand und neuen Bauteilen

Gefahren

Schädigung historischer Bausubstanz, Feuchteschäden durch veränderte Nutzung, Schimmelbildung, Salz- und Frostschäden, Beschädigung historischer Putze und Natursteinoberflächen, Korrosion metallischer Bauteile, Einschränkung der Raumhygiene, Beeinträchtigung neuer Innenausbauten, hohe Sanierungs- und Folgekosten, Verlust historischer Bau- und Ausstattungselemente

Ursachen

Neue Nutzungsanforderungen, veränderte Raumklimata, erhöhte Luftfeuchtigkeit, neue Sanitär- und Küchenbereiche, zusätzliche Leitungsdurchführungen, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren, kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, erdberührte Bauteile, ungeeignete Materialkombinationen, gestörte Bauphysik historischer Gebäude, unzureichende Planung des Feuchte- und Abdichtungskonzepts

Lösung

Die Umnutzung historischer Bauwerke stellt besondere Anforderungen an Planung, Bauphysik und Bauwerksabdichtung. Gebäude, die ursprünglich für landwirtschaftliche, gewerbliche, militärische oder religiöse Zwecke errichtet wurden, sollen heutigen Anforderungen an Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Hotellerie, Kultur oder Freizeit gerecht werden, ohne ihre historische Bausubstanz dauerhaft zu beeinträchtigen.

TAMUSEAL schützt geeignete mineralische Wand-, Boden-, Decken- und Gewölbeflächen sowie weitere wasser- oder feuchtigkeitsbeanspruchte Bauteile dauerhaft vor eindringendem oder austretendem Wasser. Der geeignete Systemaufbau wird auf die bestehende Bausubstanz, die zukünftige Nutzung sowie die jeweiligen bauphysikalischen und konstruktiven Anforderungen abgestimmt.

Je nach Projekt können historische Scheunen, Stallanlagen, Mühlen, Brauereien, Speicher, Fabrikgebäude, Kirchen, Klöster, Burgen, Schlösser, Kellergewölbe oder andere historische Bauwerke einer neuen Nutzung zugeführt werden. Neue Wohnbereiche, Hotels, Restaurants, Büros, Museen, Veranstaltungsräume oder Wellnessanlagen erfordern häufig zusätzliche Nassbereiche, Haustechnik, Leitungsdurchführungen sowie angepasste Feuchte- und Abdichtungskonzepte. Anforderungen aus Denkmalpflege, Bauphysik und langfristigem Substanzerhalt werden dabei ebenso berücksichtigt wie die jeweiligen objektspezifischen Rahmenbedingungen.

Verfahren Innen Verfahren Bodenplatte Verfahren Aussen

Planen Sie Arbeiten an einem historischen Bauwerk oder einer Denkmalanlage?

Historische Bauwerke und Denkmalanlagen stellen je nach Bauweise, Alter, Nutzung und Erhaltungszustand besondere Anforderungen an die Bauwerksabdichtung.

Feuchtigkeit, eindringendes Wasser, aufsteigende Nässe und Salzbelastungen erfordern eine sorgfältige Analyse der vorhandenen Bausubstanz sowie der bauphysikalischen und konstruktiven Rahmenbedingungen.

Gemeinsam analysieren wir die vorhandene Situation und entwickeln einen geeigneten Systemaufbau – abgestimmt auf Bauwerk, historische Baumaterialien, Nutzung und die jeweiligen objektspezifischen Anforderungen.

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